Ihre Systeme werden längst geprüft. Von Angreifern – mit KI.
Suisse Guard prüft Ihre Anwendungen und Ihre gesamte Angriffsfläche so, wie Angreifer heute vorgehen: KI-gestützt, vollständig, nachvollziehbar. Sie erhalten ein Dossier mit Behebungsanleitung, eine Nachprüfung und das Zertifikat der Suisse IT.
Schematische Aussenfläche mit typischen Befunden aus Erstprüfungen
27'128
Meldungen
Cybervorfälle, die dem BACS im 1. Halbjahr 2026 freiwillig gemeldet wurden – dazu 200 Pflichtmeldungen kritischer Infrastrukturen, 38 % mehr als im Halbjahr davor.
Rund 200 Schweizer Unternehmen wurden allein von der Gruppe Akira getroffen – meist über Fernzugänge ohne MFA und ungepatchte Systeme. BACS
Im Juli 2026 wurden 200 Konten des Bundesamts für Informatik über SharePoint-Lücken kompromittiert, für die seit zwei Wochen ein Patch existierte. Kleinreport
222 GB Steuer- und Buchhaltungsdaten von 15 Waadtländer Gemeinden landeten über einen Treuhänder im Darknet. Inside IT
Seit 1. April 2025: Meldepflicht für Cyberangriffe auf kritische Infrastrukturen innert 24 Stunden – seit 1. Oktober 2025 mit Bussen bis CHF 100'000. BACS
Das revidierte Datenschutzgesetz kennt Bussen bis CHF 250'000 – persönlich gegen die verantwortlichen Personen. Fedlex
Nur jedes fünfte Schweizer KMU lässt regelmässig Sicherheitsaudits durchführen. SRF
Alles, was ein Angreifer sieht – bevor er es sieht
Wir prüfen nicht eine Liste vereinbarter Systeme, sondern Ihre gesamte, aus dem Internet sichtbare Angriffsfläche. Inklusive dem, was Sie vergessen haben.
Aussenfläche & Dienste
Jede erreichbare Adresse, jeder offene Port, jeder Dienst – inklusive vergessener Subdomains, Test- und Altsysteme, die niemand mehr auf dem Radar hat.
Firewall & Netzwerk
Regeln, die zu viel erlauben; Verwaltungsschnittstellen (RDP, SSH, Datenbank-Ports), die aus dem ganzen Internet erreichbar sind; fehlende Einschränkung auf bekannte IP-Bereiche.
Anmeldung & Fernzugänge
VPN-Portale, Webmail und Admin-Logins ohne Zwei-Faktor-Authentifizierung; unbegrenzte Anmeldeversuche; Passwort-Richtlinien, die Wörterbuchangriffe zulassen.
Geleakte Zugangsdaten
Abgleich Ihrer Domänen mit bekannten Datenlecks, Darknet-Angeboten, öffentlichen Code-Repositories und Paste-Seiten – 531'724 Schweizer Konten tauchten 2025 im Darknet auf.
Datenbanken & Speicher
Direkt erreichbare Datenbanken, offene Cloud-Buckets, ungeschützte Backups, Verzeichnisse mit Konfigurationsdateien und Schlüsseln.
Webanwendung (OWASP Top 10:2025)
Zugriffskontrolle, Injection, unsichere Objektreferenzen, Fehlkonfiguration, verwundbare Komponenten, Session-Handling – geprüft wie ein Angreifer, nicht wie ein Scanner.
Schnittstellen & APIs
Undokumentierte Endpunkte, fehlende Autorisierung (BOLA/BFLA), Rate-Limits, Schlüssel in Client-Code, Mobile-App-Backends.
Software-Stände & bekannte Lücken
Versionen aller sichtbaren Komponenten gegen CVE-Datenbanken und aktiv ausgenutzte Schwachstellen (CISA KEV) – mit Priorisierung nach tatsächlicher Ausnutzbarkeit.
Verschlüsselung & Zertifikate
TLS-Konfiguration, ablaufende oder falsch ausgestellte Zertifikate, unverschlüsselte Übertragungswege, fehlende Sicherheits-Header und Content-Security-Policy.
E-Mail-Sicherheit
SPF, DKIM und DMARC – ob in Ihrem Namen gefälscht werden kann; Lookalike-Domänen, die für Phishing gegen Ihre Kunden registriert wurden.
Cloud & Microsoft 365
Öffentliche Freigaben, Gastzugänge, fehlende Conditional-Access-Regeln, exponierte SharePoint- und Exchange-Server – der Einstieg beim BIT im Juli 2026.
Erkennung & Wiederanlauf
Würden Sie einen Einbruch bemerken? Gespräch und Belegprüfung zu Logging, Alarmierung, Backup-Tests und Notfallplan – denn 14 Tage mittlere Verweildauer sind 14 Tage zu viel.
Schriftliche Beauftragung mit Prüfumfang (Domänen, IP-Bereiche, Anwendungen), Ansprechpersonen und Zeitfenster. Ohne Ihre ausdrückliche Autorisierung prüfen wir nichts.
02
Komplett-Prüfung
5–10 Arbeitstage
KI-gestützte Aufklärung und Analyse, jeder relevante Befund von einem Menschen verifiziert. Keine destruktiven Tests, keine Lastspitzen, kein Risiko für den Betrieb.
03
Dossier
am Ende der Prüfung
Management-Zusammenfassung, jeder Befund mit Nachweis, Schweregrad, konkreter Behebungsanleitung und Aufwandsschätzung – als PDF, besprochen in einem Termin mit Ihnen und Ihrer IT.
04
Behebung
30 Tage · kritisch: sofort
Sie oder Ihr IT-Partner beheben die Befunde nach der Anleitung im Dossier. Bei Rückfragen sind wir erreichbar; auf Wunsch unterstützen wir bei der Umsetzung.
05
Nachprüfung
2–3 Arbeitstage
Wir prüfen jeden Befund erneut und suchen nach Nebenwirkungen der Änderungen. Bleibt etwas offen, iterieren wir – bis kein kritischer oder hoher Befund mehr besteht.
06
Zertifikat
12 Monate gültig
Das Suisse-Guard-Zertifikat bescheinigt Prüfumfang, Prüfdatum und das Ergebnis der Nachprüfung – ausgestellt von der Suisse IT, überprüfbar über die Zertifikatsnummer.
Komplett-Prüfung
CHF 2'800
exkl. MwSt. · pro Anwendung bzw. Organisation
Vollständige Aussenprüfung, KI-gestützt und von Menschen verifiziert
Dossier (PDF) mit Behebungsanleitung pro Befund, besprochen mit Ihrer IT
unserer Erstprüfungen fördern mindestens einen kritischen Befund zutage – einen, über den ein Angreifer ohne besondere Vorkenntnisse in Systeme oder Daten gelangt.
Die Zahl stammt aus unseren bisherigen Erstprüfungen und wird laufend aktualisiert – auch dann, wenn sie sinkt. Sie deckt sich mit dem, was BACS, Mandiant und Verizon beschreiben: Der häufigste Einstieg ist eine bekannte, offene Lücke. Wie wir zählen
04 — Für wen
Organisationen, bei denen ein Vorfall nicht nur teuer ist
Spitäler & Gesundheit
Klinikinformationssysteme, Patientenportale, Medizingeräte im Netz: Das NTC fand 2025 in drei weit verbreiteten KIS über 40 Schwachstellen. Wir prüfen Aussenfläche und – auf Wunsch – die internen Systeme dahinter.
Bund, Kantone & Gemeinden
Seit dem 1. April 2025 gilt die 24-Stunden-Meldepflicht für kritische Infrastrukturen, seit dem 1. Oktober 2025 mit Busse bis CHF 100'000. Verwaltungen stellen 25 % aller Pflichtmeldungen. Wir liefern den Nachweis, dass die Hausaufgaben gemacht sind.
Anwaltskanzleien & Treuhand
Mandats- und Steuerdaten sind das lukrativste Erpressungsgut: 222 GB aus einer Waadtländer Treuhandfirma landeten im Juli 2026 im Darknet. Das revidierte DSG kennt Bussen bis CHF 250'000 – persönlich gegen Verantwortliche.
Industrie, KMU & Dienstleister
Rund 200 Schweizer Firmen wurden allein von der Gruppe Akira getroffen – meist über Fernzugänge ohne Zwei-Faktor-Authentifizierung und ungepatchte Systeme. Beides finden wir, bevor es jemand anderes tut.
Software- & IT-Anbieter
Xplain, Concevis, Cistec, Soreco: Der Weg zu den Daten führt immer öfter über den Lieferanten. Wir prüfen Ihre Plattform so, wie Ihre Kunden es bald von Ihnen verlangen werden – und stellen das Zertifikat aus, das Sie in Ausschreibungen vorlegen können.
05 — Vorfälle
Was in der Schweiz passiert – und ob eine Prüfung geholfen hätte
Wir bewerten jeden Vorfall ehrlich: Ja, Wahrscheinlich, Teilweise, Nein oder Unklar, wenn der Angriffsweg nicht publiziert wurde. Die Liste wird laufend ergänzt.
06 — Zertifikat
Ein Nachweis, der aussagt, was er aussagt
Das Suisse-Guard-Zertifikat bescheinigt, dass zum Datum der Nachprüfung im vereinbarten Umfang keine kritischen oder hohen Befunde offen waren. Es nennt Prüfumfang, Prüfdatum und Gültigkeit – und ist über seine Nummer überprüfbar.
Es behauptet nicht, dass Ihre Systeme «unangreifbar» seien. Genau deshalb können Sie es Kunden, Versicherern, Aufsichtsbehörden und in Ausschreibungen vorlegen.
Aufbau des Zertifikats – jedes Feld wird individuell ausgefüllt
07 — Wer prüft
Ein Team, das selbst Plattformen mit heiklen Daten betreibt
Suisse Guard ist ein Angebot der Suisse IT GmbH in Berikon (Aargau). Wir entwickeln und betreiben seit Jahren datenschutzkonforme KI-Plattformen für Spitäler, Behörden, Anwaltskanzleien und Unternehmen – Systeme, die täglich Ziel automatisierter Angriffe sind. Was wir dabei über Angriffe, Werkzeuge und Fehlkonfigurationen gelernt haben, prüfen wir heute bei unseren Kunden.